Gedicht über die TSV Reinbek

- 05.01.2026
- Von: TSV Reinbek
In Hamburg da gibt es zwar St. Pauli und den großen HSV,
doch unser Club - ganz klar – das ist die TSV.
Turnvater Jahn war Vorbild, man hielt das für gescheit,
denn so konnte man steigern die Wehrtüchtigkeit.
Das Motto war „Frisch, Fromm, Fröhlich, Frei“;
schon bald waren die Reinbeker Männer dabei.
Gegründet ward der Verein gut 20 Jahre vor dem großen Krieg;
der brach im Jahre 14 aus und brachte keinen Sieg.
Auf unsren Friedhöfen da stehen Steine, man findet viele Namen dort;
die Männer kehrten nicht nach Haus zurück, der Krieg – er ist kein Sport.
So gingen Jahre in das Land, bis man zum Sport sich wiederfand.
Als Neuerung ist zu vermelden, dass auch die Damen sich sportlich stählten.
Doch bald, es war gewiss infam, verfiel das Land dem Naziwahn.
Kaum war die nächste Katastrophe zum Glück überwunden,
hat man sich in der TSV zusammengefunden.
Und schaut man heut‘ auf den Verein, so ist er ganz bestimmt nicht klein.
Denn knapp 30.000 Leute leben hier am Ort;
bei uns da treiben an die 4.000 ihren Sport.
Wohl wahr, die Reinbeker sind gut aufgelegt,
vom Kleinkind bis zum Senior ist man hier sportbewegt.
Von A wie Aqua-Fitness bis Z wie Zumba kann man so viele Sachen machen,
doch sollt‘ man’s nicht übertreiben – das wäre nicht zum Lachen.
Als Alterssport empfehl‘ ich Pingpong, Gymnastik , GeFit mit gutem Gewissen;
keine dieser Aktivitäten möchte ich missen.
Es ist doch allemal besser sich zu bewegen
und in sportlichem Geist die Gemeinschaft zu pflegen.
Denn gar nichts tun wär furchtbar falsch, das weiß ich ganz genau.
Drum auf zur Sportlerübungszeit in unsrer TSV!













